Doreen Wolanke-Weber

…über mich
 
Ich habe mich mit Leidenschaft und viel Herz den Pferden und der Arbeit mit ihnen verschrieben. Aus dem ursprünglichen Hobby wurde im Laufe der Zeit im wahrsten Sinne des Wortes eine Berufung. Diese mündete nun in der Gründung der Academia Gravis.

Mit dieser Reit-Akademie möchte ich allen Pferdebesitzern eine Anlaufstelle für eine würdevolle Pferdeausbildung ohne Zwangsmittel anbieten.

Ziel ist eine Reiterei mit feinen Hilfen.  


Bei meiner Arbeit mit Pferden verfolge ich die Ausbildungsphilosophie der Akademischen Reitkunst. Sie umfasst die ganzheitliche Betrachtung von Pferd und Mensch in psychischer und physischer Hinsicht.

Die Individualität eines jedes Pferdes hat hier einen besonderen Stellenwert. Die Ausbildungsskala bildet den roten Faden; an der jeweiligen Aufnahme- und Leistungsfähigkeit des  Pferd/Mensch-Paares orientiert sich aber das konkrete Vorgehen.

Denn als Ausbilder muss ich erkennen, welcher Weg bei welchem Pferd(/Mensch-Paar) zum Lernerfolg führt. Kommunikation ist dabei keine Einbahnstraße vom Mensch zum Pferd. Vielmehr muss der Mensch lernen, hinzuhören, was sein Pferd antwortet oder anbietet. Ruhe und Geduld sind hier wesentliche Pfeiler des Konzepts.  


Im Fokus steht für mich die gesunderhaltende und –fördernde Ausbildung des Pferdes. Sie soll es ihm ermöglichen, seine individuellen Fähigkeiten zu entfalten und seinen Reiter bis in´s hohe Alter in Würde tragen zu können. Deswegen spielen zeitliche Standards oder „Vorgaben“ bei der Ausbildung eines Pferdes für mich keine Rolle. Das Pferd bestimmt, wie schnell es vorwärts gehen und welcher Ausbildungsstand erreicht werden kann. Und dies unabhängig von Rasse oder Alter des Tieres.  
Zwangsmittel oder entwürdigende Maßnahmen haben in meinem Arbeitskonzept keinen Platz. Ethische Grundsätze gelten für mich vom Führen von der Koppel bis zur Arbeit in der Reitbahn oder dem Ausritt im Gelände. Sie schließen auch die Pflicht eines jeden Pferdehalters ein, für gute Haltungsbedingungen seines Pferdes zu sorgen.


Mein Motto lautet

„Amore et Referencia pro Eque“ – Liebe und Respekt dem Pferd!


Der Mensch sollte bei jedweder Arbeit mit seinem Pferd deshalb zunächst wissen und verstehen,

erkennen und fühlen,

um dann umsetzen und vermitteln zu können.


Ich bin Mitglied der Ritterschaft, die Bent Branderup 1993 in´s Leben gerufen hat, als auch der Escuela Equitabiles, die 2016 von Sabine Oettel gegründet wurde.

Meine dort abgelegten Prüfungen betrachte ich als Orientierungshilfen, um mein eigenes Können immer wieder zu überprüfen.  
Inzwischen habe ich mehrere Pferde bis zu Lektionen der Hohen Schule gefördert (Piaffe, Passage, Levade, Terre á Terre).  


Mehr über mich und meine Pferde erfahrt ihr unter: www.akademisch-reiten.de